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„Wir setzen uns ein für eine Welt, in der weniger Menschen an Krebs erkranken.“

In der Prävention wird zwischen der

  • Primären Prävention (Verhütung der Entstehung von Krebskrankheiten) 

 

   und der

 

  • Sekundären Prävention (Früherkennung, d.h. systematische Suche nach Vorstufen oder Frühstadien einer Krebskrankheit)
 
unterschieden. 
 
 
Bei rund fünf Prozent der Tumorerkrankungen spielt eine erbliche Veranlagung eine wichtige Rolle. Die genetische Konstellation, die zu einer erhöhten Anfälligkeit für eine Krebserkankung führt, ist heute nicht zu beeinflussen; wohl aber äussere Faktoren, welche die Entstehung einer Krebskrankheit auch bei einer bestehenden Veranlagung begünstigen. 
 
Bei 95 % der Tumorkrankheiten spielen Umgebungsfaktoren eine grosse Rolle: Tabakkonsum, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, übermässiger Alkoholkonsum, Belastungen durch Schadstoffe am Arbeitsplatz und in der Umwelt, sowie exzessive Sonnenbestrahlung sind wichtige Faktoren, die wir mit unserem persönlichen Verhalten weitgehend eliminieren können. 


Die Schwerpunkte unserer Präventionsarbeit liegen bei Brustkrebs, GebärmutterhalskrebsLungenkrebs, Darmkrebs und Hautkrebs.


 

Informationskampagnen der Krebsliga